
Die Österreichischen Unternehmen brauchen die besten Rahmenbedingungen und die nächsten Generationen brauchen Chancen statt Schulden. Der Österreichische Wirtschaftsbund sieht es als seine Verantwortung sich dafür einzusetzen, dass der Schuldenabbau nicht zu Lasten der heimischen Betriebe geht, dass neue Gesetze keine zusätzlichen Belastungen für unsere Unternehmen mit sich bringen und dass in die Zukunft investiert wird. Österreich hat sich mit viel Engagement einen Vorsprung erarbeitet. Damit sich unser Wirtschaftsstandort auch in Zukunft so erfolgreich entwickelt, hat der Österreichische Wirtschaftsbund die standortpolitische Offensive „Erneuern statt besteuern“ gestartet.

Staatsverschuldung bis 2020 um 15 Prozentpunkte senken
- Umsetzungskonklave mit Experten, Bund-, Länder- und Gemeindevertretern zur Verwaltungsreform
- Schulden-Check vor jedem Gesetzesbeschluss

Steuer- und Abgabenquote bis 2020 senken
- Systemreform für ein einfaches, transparentes und chancengerechtes Steuersystem
- Verbindliche Ausgabensenkung aller Gebietskörperschaften

Kein Staats-Eingriff in Eigentum durch Substanzbesteuerung
- Standortfördernde Wirtschaftspolitik in Regierungsarbeit verankern
- Hürden bei Betriebsübergaben senken

Stockerlplatz beim Pisa-Test bis 2020
- Duale Berufsausbildung weiterentwickeln, Zusammenarbeit Wirtschaft und Schulen stärken
- Integriertes lebenslanges Bildungskonzept

Österreich bis 2020 in die EU-Top 3
- Aktionsprogramm zur Entfesselung betrieblicher Innovationspotenziale
- Einfachere Kooperation für KMU mit Forschungseinrichtungen

Minus 25 Prozent Verwaltungsaufwand bis 2020
- Task-Force zur Vereinfachung und Abschaffung von Gesetzen und Vorschriften für unternehmerische Freiheit
- Bürokratie-Check vor Einführung neuer Gesetze



