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Haubner: Jetzt müssen alle an einem Strang ziehen
05.02.2012
"Die Konzepte für umfassende Reformen in den großen Blöcken wie Pensionen, Verwaltung und Förderungen liegen auf dem Tisch. Was wir jetzt brauchen ist der Mut, diese auch rasch umzusetzen, damit wir Österreich zukunftsfit machen", sagt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes Abg.z.NR Peter Haubner und unterstreicht damit die heutigen Aussagen des Wirtschaftsministers Reinhold Mitterlehner im Rahmen der ORF Pressestunde.
Haubner: Kriterienkatalog Wasserkraft ist wichtiger Schritt für weiteren Ausbau der Wasserkraft
31.01.2012
"Der heute präsentierte Kriterienkatalog Wasserkraft stellt eine Chance für den wichtigen weiteren Ausbau der Wasserkraft in Österreich dar", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes und ÖVP-Energiesprecher Peter Haubner.
Haubner: Muhm ist nicht Wirtschaftsberater sondern Arbeitsplatzvernichter
28.01.2012
"AK-Direktor Muhm sollte nicht als Wirtschaftsberater bezeichnet werden sondern als Arbeitsplatzvernichter", so die deutlichen Worte von Peter Haubner, Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes. "Wenn Herr Muhm der einzige sogenannte Wirtschaftsberater von Bundeskanzler Faymann ist, mache ich mir große Sorgen um den Wirtschaftsstandort. Denn die Steuerwelle, die die Arbeiterkammer über Österreich hereinbrechen lassen will, ist Gift für den Wirtschaftsstandort", betont Haubner, der Muhm auf ein "Triple G" herabstuft: "Das 'dreifache G-Rating' steht für die Gefährdung des Standortes, die Gefährdung tausender Arbeitsplätze und damit auch für die Gefährdung der Republik."
Haubner: AK und ÖGB gefährden tausende Arbeitsplätze
27.01.2012
"Die jüngste Auflistung von Steuer-Forderungen zeigt einmal mehr, dass sich die 'Belastungs-Fans' Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund die Folgen ihrer Steuer-Ideen nicht bis zum Ende durchgedacht haben. Oder haben sie sich auch nur einmal überlegt, was passiert, wenn wir die hart erarbeitete Attraktivität des Österreichischen Wirtschaftsstandorts durch neue Steuern und Belastungen aufs Spiel setzen?", übt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner scharfe Kritik und erinnert daran, dass Österreich mit einer Steuer- und Abgabenquote von 44 Prozent bereits ein Hochsteuerland ist.
Haubner: AK schürt lieber Neiddebatten statt auch nur einen Cent sparen zu müssen
25.01.2012
"SPÖ und Arbeiterkammer provozieren mit ihrem Ruf nach einer 'Liste der Schande' lieber eine Neidebatte, statt auch nur einen Cent zu sparen. Diese verantwortungslose Kampfrhetorik ist für das internationale Ansehen Österreichs beschämend", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner.
Wirtschaftsbund und Industriellenvereinigung: Rote Karte für Steuerideen - Klug sparen und Arbeitsplätze sichern
20.01.2012
Österreichischen Wirtschaftsstandort sichern - Neue oder höhere Steuern gefährden Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsplätze und Wohlstand - AK und ÖGB in die Pflicht nehmen
Haubner: Wirtschaftsbund gratuliert Othmar Karas zur Wahl des Vizepräsidenten des EU-Parlaments
18.01.2012
Wahl ist großer europäischer Vertrauensbeweis für die jahrelange erfolgreiche Arbeit des EU-ÖVP-Delegationsleiters
Haubner zu Atomgipfel: Aufruf an NGOs und die Grünen, auf den Boden unserer Rechtsordnung zurückzukommen
17.01.2012
"Die NGOs und die Grünen sind aufgerufen, auf den Boden unserer Rechtsordnung zurückzukommen", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, ÖVP-Energiesprecher, Abg.z.NR. Peter Haubner. "Die Rechtsabschätzung der EU-Kommission und auch die Judikatur des Europäischen Gerichtshofes zeigen klar, dass ein Importverbot für Atomstrom bzw. ein Abgabeverbot für 'Strom unbekannter Herkunft' als ein verbotener Eingriff in die Warenverkehrsfreiheit EU-rechtswidrig ist", verdeutlicht Haubner.
Haubner zu Khol: System ändern statt Strafzahlungen fordern
12.01.2012
Angesichts jüngster Forderungen nach Strafzahlungen für Unternehmen stellt der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner klar: „Wir haben es hier mit einem Systemproblem zu tun. Denn die derzeitige gesetzliche Regelung ermöglicht es Arbeitnehmern vor dem faktischen Pensionsantrittsalter in den Ruhestand zu gehen – und wenn es diese Option gibt, wird sie natürlich auch einvernehmlich in Anspruch genommen. Kein Arbeitnehmer wird von Unternehmen gegen seinen Willen in die Pension gedrängt.“
Haubner zu Tumpel: Statt klassenkämpferischen Tönen Österreichs Zukunft sichern
06.01.2012
"Die klassenkämpferischen Töne der Arbeiterkammer schüren eine Neiddebatte und sind massiv wirtschaftsfeindlich", kommentiert der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner die heutigen Aussagen im "Kurier" von Arbeiterkammer Präsident Tumpel.
Haubner zu Foglar: Nicht Schuldigen suchen sondern Wirtschaftsstandort sichern
30.12.2011
Ausgabenseitige Sparpotenziale ausschöpfen, Reformen starten und Wirtschaftsstandort sichern
Haubner: Konjunkturprognose verdeutlicht: Strukturreformen wichtiger denn je
21.12.2011
Neue Steuern und Steuererhöhungen sind standort- und wirtschaftsfeindlich - Unternehmen entlasten statt belasten
Top-10 der SPÖ-Steuer-Ideen
20.12.2011
Mit den jüngsten 24 SPÖ-Steuer-Ideen wird einmal mehr deutlich, dass die SPÖ mit Einnahmen von 4,5 Milliarden Euro aus neuen Steuern und Steuererhöhungen den Staatshaushalt sanieren will. Allein die „Top-10“ zeigen dass diese Phantasien ein massiver Anschlag auf den Wirtschaftsstandort Österreich sind und in Folge Arbeitsplätze gefährden:
Haubner: 24 Steuer-Ideen der SPÖ sind Anschlag auf Wirtschaft und Arbeitsplätze
19.12.2011
"Die 24-Steuer-Ideen der SPÖ bedeuten einen massiven Anschlag auf Wirtschaft und Arbeitsplätze. Mit dieser Steuerwelle zeigt die SPÖ einmal mehr, dass sie nur die Steuererhöhungs-Partei ist. An einzelnen Steuer-Schrauben zu drehen wird das Budget aber nicht sanieren.
Haubner: ÖVP bekennt sich mit einstimmigem Beschluss zu ausgabenseitiger Reformbereitschaft
16.12.2011
"Die ÖVP bekennt sich zur ausgabenseitigen Reformbereitschaft - das wurde im heutigen Bundesparteivorstand einstimmig beschlossen. Und mit dem 'Sechs-Punkte-Programm' zum Schuldenabbau wird die ÖVP einmal mehr ihrer Verantwortung gegenüber den nächsten Generationen gerecht", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner.
Haubner: Strukturreformen und ausgabenseitiges Sparen sind Gebot der Stunde
15.12.2011
"Ausgabenseitig sparen und Reformen starten lautet das Gebot der Stunde", appelliert der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner. 

