„Die angekündigte Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt ab 2028 ist ein wichtiges Signal für die österreichische Wirtschaft und die Betriebe im Land“, sagt Generalsekretärin Tanja Graf. Gerade in budgetär herausfordernden Zeiten sei diese Entscheidung von besonderer Bedeutung: „Dass es trotz der aktuellen Herausforderungen gelungen ist, eine spürbare Entlastung für Unternehmen zu verankern, ist anerkennenswert und zeigt, welchen Stellenwert die Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts einnimmt. Diese Maßnahme ist ein klares Bekenntnis zu Leistung, Beschäftigung und Wachstum“, so Graf.
Graf betont, dass die Senkung der Lohnnebenkosten seit Jahrzehnten zu den zentralen Forderungen des Wirtschaftsbundes zählt: „Umso bedeutender ist es, dass dieser Schritt nun endlich umgesetzt wird. Ein besonderer Dank gebührt unserer Präsidentin Martha Schultz, die sich mit großem Einsatz für diese Entlastung stark gemacht hat. Ihr Engagement hat maßgeblich dazu beigetragen, dass diese langjährige Forderung nun in die Umsetzung kommt.“ Abschließend unterstreicht Graf: „Die Senkung der Lohnnebenkosten stärkt die Wettbewerbsfähigkeit und sichert Arbeitsplätze. Dieser Beschluss ist ein wichtiger Schritt der dem Standort spürbar Rückenwind gibt.“